Bettina Bohn
Ausbildung
Kunstgeschichte, A.- L. - Universität Freiburg
Kunstpädagogik, Päd. Hochschule Freiburg
Schule für Gestaltung Basel
Ausstellungen / Exhibitions
Ausstellungen Auswahl
2025 „Wasserwelten“, Wasserschloss Schliengen
2024 Christuskirche, Allschwil Schweiz
2023 mit Ilse Werner, Kulturfabrik Schopfheim
2022 Galerie Heuberg 24, Basel Schweiz
2021 Offene Höfe, Kleines Wiesental
2019 Galerie Rolf Frei, Weil- Haltingen
2019 Rainhofscheune, Kirchzarten
2018 Atelier Bettina Eichin, Oberrottweil
2017 Keramikatelier Fünfschilling, Eimeldingen
2015 Galerie Backhaus, Achern
2013 Galerie Ganther, Zell-Pfaffenberg
2010 Kunstverein Bad Säckingen, Villa Berberich
2008 Altes Schloss, Wehr
2008 Kunstwerkstatt, Laufenburg
Gruppenausstellungen Auswahl
2025 „Heimat“, Villa Berberich Bad Säckingen
2025 „Schutzraum“ Gedok, M. Cloudius Kapelle Freiburg
2024 „ Mensch in der Kunst“, Schloss Waldshut-Tiengen
2024 „Rückruf“, Galerie Haus Salmegg Rheinfelden
2024 „Blinder Fleck“ Gedok, Schopf2 Freiburg
2024 „Mail Art“, Markgräfler Museum Müllheim
2023 Jubiläumsausstellung Schloss Bonndorf
2023 „Die Kunst“, Messe Grenzach Wyhlen
2023 Debut GEDOK, altes Kloster Freiburg
2022 50 Jahre Polygon, Kulturfabrik Schopfheim
2021 Wettbewerb „Verwandelt“, Schloss Bonndorf
2019 Wettbewerb „10 x 10 Frauen“ 100 Jahre Frauenwahlrecht, Lörrach
2018 Polygon, Villa Berberich Bad Säckingen
2017 mit Martina Nübling, Altes Schloss Wehr
2016 Kunst Südwest, Galerie Landkreis Zwickau
2010 Galerie Birkhofer, Gottenheim
2008 Hadid-Bau, Weil am Rhein
Ankäufe:
Stadt Lörrach
Frauenberatungsstelle Lörrach
Sammlung Hartmann, Bibliothek Leipzig
Veröffentlichungen:
„Schluchten von Licht“ Bild- und Gedichtband mit Markus Manfred Jung
„Dies geatmete Licht“, „Des gschnupfti Liecht“ Bild- und Gedichtband mit Markus Manfred Jung
Buchillustrationen und Buchgestaltung:
für verschiedener Autoren
Weitere Erfahrungen:
Zwanzig Jahre Kunsterzieherin an verschiedenen Volkshochschulen und:
Grund- Haupt- und Realschulen und am Gymnasium.
Seit 2000 Dozentin an der Akademie am Meer in Klappholttal Sylt, Leiterin des Kurses „Archaische Formen Gestalten“ und seit 2024 „Experimentelles Malen in der Natur“
Pressestimmen und Veröffentlichungen
Aus der Badischen Zeitung
Viel Weiß verschlucken die "Schwarzwaldszenerien" auf den Bildern von Bettina Bohn. "Nebellicht" heißt die neue Serie von Landschaftsbildern.
Oft werden in diesem diffusen Licht Baumstrukturen erfasst, die leicht an japanische, kalligraphische Tusche-Zeichnungen erinnern, reduziert, wie hingehaucht.
Bohn arbeitet für die Farbgebung auf ihren Bildern ausschließlich mit Naturmaterialien wie Erde oder Asche, mit denen sie ihre zarten Nebellandschaften erschafft.
Die Bilder zeigen die fein strukturierte Borke einer Birke, skizzenhafte Vögel über den Bäumen, Bergkonturen oder Felsformationen. Alles nebulös, im Zwielicht. Mit den großen weißen Freiräumen gibt Bohn dem Betrachter Raum für eigene Ideen, was sich im Nebel verbergen könnte. "Sie können, wenn man sich als Betrachter darauf einlässt, auch zu Seelenlandschaften werden" Badische Zeitung
International Art Gallery
Folly & Muse Art & Design
Bettina Bohn ist eine deutsche Künstlerin, die in Hohenegg lebt und arbeitet.
Ihr Werk 'Körperhauten' – 'Körperhäute' feiert die Schönheit weiblicher Torsi.
Die empfindliche Organhaut, die Membran zwischen innerer und äußerer Welt, symbolisiert den Kampf, von innen heraus schön zu sein, während eine kommerzielle Welt nur äußere Schönheit feiert. Die Verwendung dieser natürlichen Materialien, die manchmal ungleichmäßig und robust mit einzigartigen Mustern sind, zeigt die Individualität und besondere Schönheit, die in allen menschlichen Körpern liegen. Individualität, die von einem perfekten Körperbild abweicht, das von den Medien gefeiert wird.
Die Art und Weise, wie verschiedene natürliche Materialien verwendet werden (weißer und roter Kohl, Fell), hebt die unterschiedlichen Herausforderungen hervor, denen Frauen gegenüberstehen: optifiziert zu werden, begehrt zu werden, sich in der Haut sicher zu fühlen, sich anzupassen und zu transfromieren.